Rezension: Demon Road – Finale infernale ♥♥♥♥

Wenn ihr glaubt, ein Sonntagsausflug mit euren Eltern sei die Hölle, dann solltet ihr euch mal mit Amber unterhalten!.

Amber Lamont ist die neue Stellvertreterin des Leuchtenden Dämons. In seinem Auftrag reist sie über die Demon Road, um die Tribute einzufordern, die seine Anhänger ihrem Herrn schulden. Jetzt ist sie also auf der Jagd nach ihren Eltern, nicht mehr umgekehrt. Aber Amber hat selbst noch einige Rechnungen offen. Und natürlich denkt sie nicht im Traum daran, bis ans Ende aller Tage einem so durchgeknallten Typen wie Astaroth zu dienen. Warum soll sie den Leuchtenden Dämon nicht noch ein letztes Mal reinlegen können? Schließlich hat sie in ihrer neuen Stellung uneingeschränkten Zugang zur Hölle …

Fazit:

Etwas wehmütig schlug ich den letzten Band der Trilogie auf – denn Amber und ihre verrückte Welt hatten mich nun eine ganze Zeit lang begleitet. Doch jede Buchreihe endet irgendwann einmal und so machte ich mich bereit für den Abschied.

Ich muss zugeben, dass es mir etwas schwer fiel, in die Geschichte reinzukommen, da sie sich etwas von den vorherigen Bänden unterschied. Aber trotz allem hatte ich wieder viel Spaß auf der Demon Road und habe mit Amber mitgefiebert, ob sie ihren Plan in die Tat umsetzen kann.

Der Schreibstil des Autors war gleichbleibend gut und spannend, an manchen Stellen blieb mir echt der Atem weg. Nur diese eine Wendung im letzten Drittel hat mir so gar nicht gefallen. Welche das ist, müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Für mich ein gelungener Abschluss dieser tollen Buchreihe. Klare Leseempfehlung von mir.

 

Steffi G.

Rezension: Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick♥♥♥♥♥

**Anzeige: Rezensionsexemplar

Avery möchte nach der Scheidung noch einmal ganz von vorne beginnen, so zieht sie mit ihrer kleinen Tochter aus der Großstadt San Francisco in das kleine Städtchen Redwood am Fuße der Berge. Schnell merkt sie, dass dort alles ist, denn jeder kennt jeden. Eines gibt es in Redwood nicht, nämlich Geheimnisse. Averys Ankunft ist ein richtiges Ereignis und hinterlässt auch bei Tierarzt Cade O Grady einen bleibenden Eindruck, doch sie hat, dank ihres Ex-Mannes, den Glauben an die Männerwelt verloren.

Ob der charmante Tierarzt sie vom Gegenteil überzeugen kann, müsst ihr natürlich selbst herausfinden… Weiterlesen „Rezension: Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick♥♥♥♥♥“

Rezension: The Banker♥♥♥♥♥

**Anzeige: Rezensionsexemplar
The Banker
Bildquelle:© https://www.netgalley.de/catalog/book/145305

Lennon ist frustriert, denn während für ihre Freundinnen alles perfekt zu laufen scheint und diese rum um glücklich mit ihren Partnern und ihrem Leben sind, fängt sie mal wieder bei Null an.

Obwohl ihr Tattoostudio gut läuft, ist es nicht wirklich das, was Lennon für den Rest ihres Lebens machen möchte, sie träumt davon ihr eigens hergestelltes Erotikspielzeug zu verkaufen. Trotz eines perfekt ausgearbeiteten Geschäftsplans und sogar tollen, von Freunden gefeierten, Prototypen, scheitert es immer wieder an der Finanzierung.

Auch Lennons Zwillingsbruder Jacob ist ihr keine Hilfe, er setzt nicht nur kein Vertrauen in seine Schwester und hält es mal wieder für eine ihrer verrückten Ideen, sondern sieht auch seinen Ruf als seriösen Bankanstellten gefährdet, unteranderem deshalb weigert Jacob sich Lennon Jasper vorzustellen, seinem Freund und Mentor im Bank- und Geschäftswesen, doch Lennon wäre nicht Lennon, wenn sie jetzt aufgeben würde und so findet sie schließlich doch noch eine Möglichkeit auf Jasper Banks zu treffen… Weiterlesen „Rezension: The Banker♥♥♥♥♥“

Rezension: Monday Club – Das erste Opfer ♥♥♥♥

Kann ein Mensch zweimal sterben?

Seit sie denken kann, leidet die sechzehnjährige Faye unter einer seltenen Schlafkrankheit. Oft fällt es ihr schwer, Realität und Phantasie zu unterscheiden. Als ihre beste Freundin Amy bei einem Autounfall ums Leben kommt und alle im Ort plötzlich Geheimnisse haben, weiß sie nicht mehr, was sie glauben soll. Sogar ihr Freund Josh scheint etwas vor ihr zu verbergen. Ob das mit dem einflussreichen Monday Club zu tun hat? Und was meint die verrückte Missy Austen, als sie sagt: „Sie können Tote wecken“? Die Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahn verschwimmt immer mehr – und dann, eines Nachts, begegnet Faye der tot geglaubten Amy …

Fazit:

Zu allererst muss ich das toll gestaltete Cover loben, weswegen ich auch eigentlich zu dem Buch gegriffen habe. Ja, ich gebe zu – ich bin ein Coveropfer. Der Klappentext hat sich aber auch sehr gut angehört und ich war gespannt, wie die Geschichte verlaufen wird.

Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme, die Geschichte fängt für mich persönlich etwas zu verworren an. Doch das legte sich zum Glück mit der Zeit und ich konnte dem weiteren Verlauf sehr gut folgen. Die Protagonistin Faye war mir auf Anhieb symphatisch, sie kam mir manchmal etwas abwesend vor, doch das liegt an ihrer Krankheit. Alles in einem kommt sie damit aber gut klar. Bis zu dem Zeitpunkt als ihre Freundin Amy stirbt – danach kann sie sich an viele Dinge nicht mehr erinnern und kommt sich vor wie in einem Albtraum gefangen. Ihr Freund ist ihr nicht immer eine Hilfe, denn er steht unter dem Einfluss des Monday Club.

Was haben die Mitglieder zu verbergen? Musste Amy sterben, weil sie etwas wusste, oder war es wirklich ein Unfall? Nicht alle Fragen, die einem beim lesen im Kopf herumschwirren bekommen eine Antwort. Ich bin schon auf den nächsten Teil gespannt.

Klare Leseempfehlung von mir

 

Steffi G.

Rezension: True North – Wo auch immer du bist ♥♥♥♥♥

Als Audrey Kidder der finstere Blick von Griffin Shipley trifft, weiß sie sofort, dass ihr Auftrag in Vermont schwieriger wird als gedacht. Doch sie hat keine Wahl: wenn sie ihren Job behalten will, muss sie Griff davon überzeugen, seinen preisgekrönten Cider zum halben Preis zu verkaufen. Eine harte Nuss, denn der Bio-Farmer ist nicht nur ausgesprochen stur – und unheimlich attraktiv – sondern seit ihrer heißen Affäre auf dem College auch nicht besonders gut auf Audrey zu sprechen. Und dass sich Audrey in Griffs Nähe augenblicklich so zu Hause fühlt wie nirgends sonst auf der Welt, macht die Sache alles andere als einfach …

Fazit:

„Wo auch immer du bist“ ist der Auftakt zu der True North Reihe von Sarina Bowen. Das unglaublich toll gestaltete Cover und der interessante Klappentext ließen das Buch augenblicklich auf meinen SuB wandern.

In diesem Band dreht sich die Geschichte um Audrey und Griffin – zwei Personen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Und doch irgendwie auch etwas gemeinsam haben. Das Setting, die detailreiche Beschreibung der Umgebung, machen das Buch zu etwas ganz besonderem. Die Autorin hat einen tollen, fließenden Schreibstil, der einen nur so durch die Seite fliegen lässt.

Beide Protagonisten waren mir auf Anhieb symphatisch. Ob es nun der grummelige Farmer Griffin oder die etwas hibbelige Audrey waren – hier haben sich zwei gefunden, die sich super ergänzen. Wobei die zwei das am Anfang wohl etwas anders sehen, denn das erste Aufeinandertreffen verläuft nicht wirklich harmonisch.

Doch mit der Zeit wird die Chemie immer besser, bist es dann natürlich richtig knallt – wie sollte es auch anders sein. Trotzdem es in diesem Roman einige Erotikszenen gibt, sind diese sehr geschmackvoll geschrieben und keinesfalls fehl am Platz.

Können Griffin und Audrey zueinanderfinden und glücklich werden? Das müsst ihr natürlich selbst herausfinden.

Ein rundum gelungener Roman, der mir schöne Lesestunden beschert hat. Klare Leseempfehlung von mir.

 

Steffi G.