Gut gegen Nordwind ♥♥♥♥♥

Emmi Rother möchte per Email ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder Emails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

Fazit: Ich muss zugeben, das ich am Anfang recht skeptisch dem Buch gegenüber war. Nur lauter geschriebene Mails, kein richtiger durchgehender Text. Wird das nicht schnell langweilig? Als ich das Buch fertig gelesen und zur Seite gelegt habe, kann ich mit voller Überzeugung sagen: Nein, wird es nicht. Die beiden Protagonisten spielen sich die Bälle mit einer Leichtigkeit zu, das es gar nicht langweilig werden kann. Wer wie ich skeptisch ist, ob eine Geschichte mit dieser Basis funktionieren kann, der sollte das Buch auf jeden Fall anlesen. Entweder er wird gefangen oder nicht 😉

Steffi G.

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