Das Schicksal ist ein mieser Verräter ♥♥♥♥♥

„Krebsbücher sind doof“, sagt Hazel zu Beginn der Geschichte. Doch genau das ist dieser Roman nicht. Vielmehr ist er eine intensive Reflexion über die grossen Fragen des Lebens und Sterbens, ein verführerischer Liebesroman und eine zu Herzen gehende Komödie. Die 16-jährige Hazel spielt darin die Hauptrolle. Sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt, weil sie Krebs hat. Aber sie will deshalb nicht bemitleidet werden. Lieber vermeidet sie Freundschaften. Bis sie in einer Selbsthilfegruppe auf Augustus trifft. Gus ist intelligent, witzig, umwerfend schlagfertig und er geht offensiv mit seinem Schicksal um. Trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit – Hazel und Gus verlieben sich ineinander…

Fazit: Krebsbücher sind wirklich doof, da gebe ich Hazel recht. Dieses hier ist wirklich anders, es wird nicht auf jeder Seite nur von Krankheiten gesprochen oder nur gelitten. Stattdessen werden wir mit diesem Buch in eine andere Gedankenwelt gezogen. Hazel und Gus erleben Höhen und Tiefen, eine wunderschöne gemeinsame Reise nach Amsterdam, bei der beiden klar wird, das sie mehr füreinander sind. So viel mehr als sie sich jemals zu träumen gewagt hätten. Ihre Geschichte hat mich tief berührt. Deswegen gibt es eine Leseempfehlung von mir.

Steffi G.

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