Rezension: Every little Kiss♥♥♥

**Anzeige: Rezensionsexemplar

Zwei Jahre ist der Unfalltod ihres Mannes nun her und Olivia (Liv) kämpft sich mit ihrem kleinen Sohn Paxton jeden Tag ein bisschen mehr ins normale, glückliche Leben zurück, denn auch in der Kleinstadt Sequoia Lake steht die Zeit nicht still.

Als hätte sie mit Paxton sowie ihrer Arbeit in der Notaufnahme nicht schon genug um die Ohren, zwingt Liv die Aussicht auf einen neuen Job dazu, sich mehr in der Gemeinde einzubringen. Genau jetzt braucht sie eigentlich sämtliche Konzentration, doch dank ihres umwerfenden neuen Nachbarn, Ford, weiß Liv gar nicht mehr, wo ihr der Kopf steht.

Ford möchte überall sein, nur nicht in Sequoia Lake, denn hier wohnt Olivia, die Frau, der er eigentlich unter keinen Umständen begegnen will…

Was die beiden verbindet und wie und ob es mit den beiden weitergeht, das müsst ihr natürlich selbst rausfinden.

Fazit: Zunächst möchte ich mich herzlich bei Netgalley.de sowie bei Montlake Romance für das Rezensionsexemplar bedanken.

„Every little Kiss“ ist der zweite Teil der Sequoia Lake Reihe von Marina Adair, der sich wunderbar einzeln lesen lässt und mir gut gefallen hat, auch wenn er für mich nicht an Genrehighlights, wie z.B. die Greenmountain Reihe, Redwood Love oder Gansett Island heran reicht.

Als erstes möchte ich kurz auf die Covergestaltung eingehen, die mir an sich gut gefällt, jedoch wirken die Personen auf dem Cover sehr jung, was nicht wirklich zur Geschichte passt, wenngleich Ford etwas jünger ist als die Protagonistin.

Obwohl der Schreibstil sehr flüssig und leicht zu lesen ist, war der Roman oft ein wenig langatmig, da die eigentliche Liebesgeschichte für mich zu kurz kam. Durch den Sichtwechsel beider erfährt man zwar viel über Liv und Ford, aber meist getrennt voneinander, so lernen sich die Hauptfiguren kaum kennen, schade.

Mein Highlight des Buches war die Bulldogge „Bullseye“, die mich mit seiner Fixierung auf Stofftiere oft zum Lachen gebracht hat.

Ich glaube, dass das Buch perfekt für Genreeinsteiger geeignet ist, die testen möchten, ob sie sich in diesem Genre wohlfühlen. Für mich, die im Augenblick fast ausschließlich in diesem Bereich zu Hause ist, war die Liebesgeschichte jedoch selten greifbar, die Nebencharaktere oft ein wenig blass sowie das Drumherum fast ein wenig zu albern.

3 Herzen für eine gute Geschichte mit viel Luft nach oben!

Ob sich die Reihe noch steigern kann?

Steffi K.

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