Rezension: Zwischen dir und mir das Meer♥♥♥♥

**Anzeige: Rezensionsexemplar

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Lena und ihre Schwester Zoe haben vor 20 Jahren ihre Mutter durch einen tragischen Unfall verloren und während Zoe zur Weltbummlerin herangewachsen ist, lebt Lena nach wie vor auf Amrum. Im Gegensatz zu ihrer Schwester mag sie die Arbeit auf der Insel und die Nähe zu ihrer Familie.

Als Lena auf dem Weg nach Hause einen jungen Italiener namens Matteo trifft, wird ihr geregeltes Leben völlig auf den Kopf gestellt, denn Matteo hat ein Geheimnis.

Was verheimlicht er und welche Verbindung gibt es zu Lenas Familie?

Das müsst ihr natürlich selbst herausfinden.

Fazit:  Zunächst bedanke ich mich bei Lovelybooks.de, dem Verlag und der Autorin für das Rezensionsexemplar sowie die tolle Leserunde.

„Zwischen dir und mir das Meer“ war mein erster Roman von Katharina Herzog und er hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn ich etwas anderes erwartet hatte, denn hier steht keine Liebesgeschichte im Vordergrund, sondern eine Familiengeschichte. Zwei Geschwister auf der Suche nach ihren Wurzeln, die dabei auf unterschiedlichste Weise versuchen den frühen Verlust der Mutter zu verarbeiten.

Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, sodass sich Stück für Stück die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet, sehr spannend und mitreisend.

Obwohl ich stets wissen wollte wie es weitergeht, konnte ich mich nicht richtig in die Geschichte fallen lassen. Durch das Buch zieht sich eine stets bedrückende Stimmung, die mir schwer gefallen ist. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass der Tod, Verlust und auch Krankheit oft zentrale Themen sind, womit ich einfach nicht gerechnet habe.

Wer also einen locker leichten Sommerroman erwartet, könnte hier leicht enttäuscht sein, aber wenn ihr gerne dramatische Familiengeheimnisse entdeckt, seid ihr hier genau richtig.

Da ich aufgrund des Covers, des Titels und des Klappentextes etwas nicht ganz so dramatisches erwartet hatte, gibt es von mir einen Punktabzug, was aber die Geschichte keines Falls weniger empfehlenswert macht.

Steffi K.

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