Rezension: Maybe Someday♥♥♥♥♥

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Manchmal braucht es ein paar Scheißtage im Leben, damit wir den Blick für die guten nicht verlieren…, Seite 328.

Sydney ist der festen Überzeugung, dass 22 das schlimmste Alter überhaupt ist, denn genau an ihrem Geburtstag wird ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt.

Ihr Freund betrügt sie mit ihrer Mitbewohnerin, Sydney verliert ihren Job und da sie aufgrund der Situation mit ihrem nun Ex-Freund nicht zurück in ihre eigene Wohnung kann, sitzt sie im strömenden Regen im Innenhof der Wohnanlage.

Plötzlich greift eine fremde, junge Frau nach ihren Koffern und Sydney findet sich kurz darauf in der Wohnung von Ridge wieder, dem Musiker, den sie gerade erst flüchtig kennengelernt und dem sie schon seit mehreren Wochen, von ihrem Balkon aus, heimlich beim Gitarre spielen zugehört hat.

Wie es mit Sydney weitergeht, müsst ihr natürlich selbst herausfinden…

Fazit: Nun weiß ich wieder, wieso Bücher von Colleen Hoover solange auf meinem Stapel ungelesener Bücher liegen! Nein, dies ist ganz und gar nicht negativ gemeint, denn für Bücher dieser Autorin brauche ich Zeit! Ich kann sie, einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand legen und genau so war es auch hier!

Die Geschichte rund um Sydney und ihre neue ganz besondere WG hat mich total in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Man begibt sich zusammen mit den Charakteren auf eine ganz besondere Achterbahnfahrt der Gefühle auf der Musik eine zentrale Rolle spielt. Die Autorin schreibt in ihrer Danksagung, dass „Maybe Someday“ nicht einfach „nur“ ein Buch sei, sondern ein Gesamterlebnis. Damit trifft Colleen Hoover den Nagel auf den Kopf, denn der eigens komponierte Soundtrack zum Buch, macht die Emotionen unglaublich echt sowie greifbarer.

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„Maybe Someday“ ist eine Geschichte, die mit und von der Musik lebt, lasst euch mitreißen und verzaubern! Wer allerdings mit diesem Schwerpunkt nicht klar kommt, wird seine Probleme mit diesem Buch haben, da es häufig um Songtexte, wie diese entstehen sowie dessen Bedeutung, geht.

Obwohl ich in diesem Roman so manches habe „kommen sehen“, hat mich anderes, typisch Hoover eben, völlig überrollt, deshalb kann und will ich an dieser Stelle nicht weiter auf den Inhalt eingehen. Wie auch in ihren letzten Veröffentlichungen, hat die Autorin einen wundervoll, lockeren Schreibstil mit dem ihr mein Herz bereits ab der ersten Seite zu Füßen liegt.

Volle Punktzahl und mehr für dieses einzigartige Leseerlebnis.

Steffi K.

5 Gedanken zu “Rezension: Maybe Someday♥♥♥♥♥

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