Rezension: Dämmerhöhe – Lautlos ♥♥♥

Es war ganz plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht – das Mädchen. Und es hatte Anna ein verlockendes Angebot gemacht: für ein bisschen mehr Freizeit und die Möglichkeit, noch öfter mit dem Snowboard unterwegs zu sein, muss Anna nur den NamenHütte findet, wird Anna klar: Das Mädchen ist nicht, was es vorgibt zu sein. Anna bleibt nur noch wenig Zeit, um das Rätsel zu lösen und das Schlimmste zu verhindern.

Fazit:

Auf diese Buchreihe bin ich durch Zufall aufmerksam geworden, als ich nach anderen Romanen gestöbert habe. Der Klappentext hörte sich gut an, also wanderte das Buch ohne lange zu zögern auf meinen SuB. Das Cover ist wirklich toll gestaltet und auch das Buch an sich hat eine interessante Aufmachung. Von der Autorin hatte ich bisher nichts gelesen, deswegen war ich neugierig, ob es mir wirklich gefallen würde. Der Schreibstil ist angenehm, die einzige Stolperfalle ist der Name des Ortes, in dem Anna mit ihrer Familie lebt. Aber zum Glück kommt dieser nicht so oft vor. Die Geschichte spielt in Island, da sollten komische Namen einen nicht wundern. Abgesehen davon hat die Story mir ganz gut gefallen, doch einiges wurde meiner Meinung nach nicht richtig ausgearbeitet und hätte noch einen Feinschliff gebrauchen können. Außerdem wurde das Mädchen irgendwann zur absoluten Nervensäge. Da das Buch nicht besonders dick ist konnte man da aber einigermaßen drüber hinwegsehen. Alles in einem ein guter Auftakt, der trotz kleiner Schwäche neugierig auf die Fortsetzung macht.

©Steffi G.

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