Rezension: Federwelt ♥♥♥♥

Die Erkenntnis sickert in mein Bewusstsein: Sie haben ihn ermordet. Meinetwegen …

Weite Wiesen. Grüne Hügel. Das Rauschen in den Bäumen riecht nach Zimt. Es ist anders als alles, was ich kenne. Jedes Mal, wenn ich unsere Hütte verlasse, folgen mir alle Blicke. Weil ich etwas Besonderes bin, sagen sie. Ein Symbol für die Rebellion. Ich könnte alles verändern. Doch ich will nur fliehen.

Fazit:
Die Fortsetzung zu Federherz beginnt dort, wo Teil 1 geendet hat. Wir werden sofort wieder ins Geschehen geworfen und warten gemeinsam mit Mischa darauf, dass sie für ihren Übertritt abgeholt wird. Sie ist nervös, das erste mal nach 7 Jahren sieht sie ihren Vater wieder. Doch nach ihrer Ankunft in Hain läuft eniges nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat. Vor allem muss sie sich die Frage stellen, wem sie vertrauen kann – denn manches ist nicht so wie es scheint.

Mir hat der zweite Band gut gefallen, ich fand schön, dass es keine große Pause in der Geschichte gab. Viele Autoren bauen Zeitsprünge ein, sodas im zweiten Band schon Zeit vergangen ist. Doch das war hier anders. Man könnte die beiden Bücher also quasi als ein Buch lesen. Ich fand die Fantasiewelt sehr gut beschrieben, es wurden viele Details gegeben, so dass man sich gut vorstellen konnte, wie es dort aussieht. Allgemein fand ich die Fortsetzung allerdings etwas schwacher, vor allem das Ende hat mir nicht gefallen. Trotz allem lesenswert.

 

©Steffi G.

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