Rezension: Jonah ♥♥♥♥♥

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Wenn nichts ist, wie es scheint!

Emily freut sich auf den Sommer im alten Ferienhaus ihrer Großmutter. Jedes Jahr kommt sie nach Devlins Hope und genießt die Einsamkeit der kleinen Siedlung. Als jedoch plötzlich dieser Typ auftaucht, geraten Emilys Ferienpläne ins Wanken. Jonah ist nicht nur impulsiv und sieht gut aus, seine Vergangenheit brigt außerdem ein großes Geheimnis. Ein Geheimnis, von dem Emily beschließt, es zu lüften!

Fazit:

Wow, ist das erste Wort das mir nach Beendigung dieses Buches einfällt. Der Roman stand schon lange auf meiner Wunschliste, jetzt endlich habe ich es geschafft, ihn zu lesen. Und was sich mir da offenbarte, war der reine Wahnsinn. Der Schreibstil ist flüssig, es gibt keinerlei Stolperfallen und man wird sofort in die Geschichte reingezogen. Unsere Hauptprotagonisten, Emily und Jonah, waren mir vom ersten Moment sehr symphatisch. Sie passen wirklich gut zusammen. Doch jede schöne Sommerromanze bekommt einen Knacks, wenn sich etwas auftut, womit keiner gerechnet hat. Die beiden gehen jeder auf seine eigene Art damit um, doch zusammen können sie alles schaffen. Was macht es da schon, das ein riesiges Geheimnis auf Jonahs Schultern lastet? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, der Wendepunkt der Geschichte war super geschrieben und an manchen Stellen hab ich den Atem angehalten vor lauter Spannung. Wie die Geschichte ausgeht, das müsst ihr natürlich selbst lesen, wenn ihr möchtet. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

 

©Steffi G.

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