Rezension: Wie wir einen Sommer (vergeblich) versuchten, uns nicht zu verlieben ♥♥♥♥♥

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Seit dem Reinfall mit Nate hat Penny den Jungs abgeschworen. ALLEN Jungs. Sie gründet den Lobely Hearts Club – Club, in dem Mädchen keine Jungs daten, Mädchen keine Jungs küssen. In dem Jungs verboten sind.

Vorteil: Nie wieder ein gebrochenes Herz. Nie wieder die besten Freundinnen vernachlässigen wegen eines Jungen. Nachteil: Ryan. In den Penny sich gerade verliebt hat. Oder?

Fazit:

Ich kann gar nicht so genau sagen, was ich mir von diesem Buch erhofft hatte. Eine leichte und unterhaltsame Lektüre? Oder doch ein Buch, was einen zum nachdenken anregt. Egal, was es auch war – am Ende war es etwas komplett anderes. Ich fand die Idee hinter dem Lonely Hearts Club gut. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, das es so etwas während meiner Schulzeit auch gegeben hätte. Denn seien wir mal ehrlich – wer hat nicht mit Jungsproblemen gekämpft, während man langsam heranwächst. Penny, unsere Hauptprotagonistin, hat auf jeden Fall die Nase gestrichen voll und gründet einen Club, in dem es Mädchen erlaubt ist, ganz sie selbst zu sein. Ohne das ein Junge dazwischen funkt. Eine großartige Idee. Doch irgendwann wächst ihr das alles über den Kopf, der Club wird immer größer und dann ist da ja auch noch ihr Freund Ryan. In dem sie eigentlich nie mehr gesehen hat als einen platonischen Freund. Doch Gefühle können sich schlagartig ändern. Warum muss das bloß passieren, nachdem sie sich dazu entschlossen hat, dem männlichen Geschlecht den Rücken zu kehren? Reichlich unfair.

Am Ende des Romans stand für mich ganz klar eine eindeutige Message im Vordergrund: Bleib immer du selbst, egal was passiert. Dieses Buch war für mich keine Story, in der es darum ging, den Männern dieser Welt den Krieg zu erklären. Vielmehr ging es darum, das man sich selbst treu bleibt und die Dinge tut, die einem am Herzen liegen. Ganz gleich ob man nun in einer Beziehung steckt oder nicht. Und am Ende darf man dann vielleicht auch einen Jungen daten, bei dem man glaubt, dass er kein Idiot ist. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

©Steffi G.

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