Rezension: Drachenkuss ♥♥♥♥♥

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Von Drachen, Prinzessinnen und einer alten Prophezeiung

Prinzessin Rosalind hütet ein schreckliches Geheimnis: Sie wurde mit einer DRachenklaue geboren. Bislang konnte niemand das Mädchen von dem schaurigen Makel befreien, den es unter goldenen Handschuhe verbirgt. Doch als es immer wieder zu Angriffen von Drachen kommt, scheint Rosalind auserwählt, zur Mittlerin zwischen Menschen- und Drachenwelt zu werden.

Fazit:

Normalerweise stehe ich nicht so auf Bücher, die im Mittelalter spielen und viele historische Fakten verbergen. Aber bei Drachenkuss habe ich eine Ausnahme gemacht, da mich das Cover und der Klappentext von Anfang an angesprochen haben. Und ich wurde nicht enttäuscht, das Buch ist wirklich toll. Der Schreibstil ist flüssig und die Sprache ist keinesfalls zu sehr gestellt, so das man die Kapitel gut durchlesen kann. Es geht hier um das kleine Mädchen Rosalind, die mit einer Drachenklaue geboren wird und diese vor aller Welt versteckt. Einzig allein ihre Mutter weiß davon und versucht alles, um das grässliche Ding wieder los zu werden. Heiler um Heiler kommt ins Schloss und wendet Salben, Tinkturen und jede Menge Zaubersprüche an. Alle versagen und Rosalind bleibt weiterhin gezeichnet. Doch was ist, wenn der von ihrer Mutter angesehene Makel eines Tages die Befreiung von den Drachenangriffen bedeutet? Denn Rosalind scheint mehr zu sein, als man auf den ersten Blick erahnt… Klare Leseempfehlung von mir

 

©Steffi G.

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