Rezension: Das rote Zimmer ♥♥♥♥

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Voller Hingabe kümmert sich die junge Psychiaterin Kit Quinn um ihre Patienten, bis sie von einem ihrer Schutzbefohlenen attackiert und schwer verletzt wird. Wenig später bittet die Polizei um Mithilfe in einem brutalen Mordfall, aber der Verdächtige ist jener Mann, der sie angegriffen hat. Erst nach langem Zögern ist Kit bereit, der Polizei zu helfen – auch um sich ihren eigenen Ängsten zu stellen. Doch sie ahnt nicht, welche Dämonen sie damit entfesselt…

Fazit:

Bisher habe ich nur ein weiteres Buch dieser Autorin gelesen, welches mir wirklich gut gefallen hat. Bei diesem Roman hatte ich allerdings zu Anfang Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Der Schreibstil ist klar und gut zu lesen, daran lag es nicht. Irgendetwas störte mich, aber ich kann auch jetzt nach beenden des Buches nicht genau sagen, was es ist. Was mir allerdings bei Nicci French gut gefällt ist die Verwirrung, in die sie ihre Leser stürzt. Bei vielen Krimis/Thrillern ist es ja so, das man oft nach einer gewissen Zeit dahinter kommt, wer der Mörder sein könnte. Bei ihren Romanen ist das nicht so, da tappt man ziemlich lange im dunkeln. Erst zum Ende des Buches wird man dann mit der Nase drauf gestoßen – oftmals denkt man sich dann, das man die Zeichen eigentlich hätten sehen müssen. Doch diese sind gut verpackt. Und so wird auch dieser Roman zu einem interessanten. Klare Leseempfehlung von mir

 

©Steffi G.

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