Rezension: Die letzten Tage der Rabbit Hayes ♥♥♥♥♥

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Erst wenn das schlimmste eintritt, weisst du, wer dich liebt.

Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, das du nun gehen wirst…

Fazit:

Seien wir ehrlich, ein Buch mit diesem Titel ist nicht auf ein Happy End ausgelegt. Und für mich persönlich war das auch völlig in Ordnung. Natürlich hat es mich mitgenommen, das Rabbit sterben muss – trotz allem hatte sie ein erfülltes Leben. Ein Leben voller Liebe, einer tollen Familie und sehr guten Freunden.

Dieses Buch geht nicht nur um ihren Tod, es geht auch um das Leben an sich. Wir bekommen einen Einblick in die Gedanken derer, die sie auf dem schweren Weg begleiten. Es war schön, das alles zu erfahren, denn jeder dieser Personen hatte ein anderes Bild von Rabbit im Kopf – eine andere Geschichte, die mit jedem Kapitel vollständiger wurde.

Das Buch regt zum nachdenken an, manches mal ist es auch wirklich komisch. Aber vor allem zeigt es uns eins: das man das beste aus seinem Leben machen kann, egal wie kurz es sein mag. Klare Leseempfehlung

Steffi G.

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