Buch trifft Film: Fifty shades of Grey

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Zum Inhalt:

Literaturstudentin Ana trifft auf den milliardenschweren Unternehmer Christian. Es prallen Welten  aufeinander, und dass nicht nur in beruflicher Hinsicht, denn Christian hat ein paar ganz spezielle Vorlieben…

Zum Buch:

Erstmal zum positiven: Hingegen der weit verbreiteten Meinung, hat mir der Schreibstil eigentlich ganz gut gefallen. Natürlich ist er einfach gehalten, aber mal ehrlich, es ist Unterhaltungsliteratur, da muss es auch nicht immer hochgestochen zu gehen oder nicht?

Außerdem mochte ich die Geschichte, wie zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können, zu einandern finden und dabei langsam in Christians Vergangenheit vorzudrängen sowie die Hintergründe zu erfahren, hat wirklich Spaß gemacht.

Nun zu den Kritikpunkten: Ein ganz großer ist Anas „innere Göttin“, die mich einfach nur wahnsinnig gemacht hat, etwas was unterbewusst geschieht nimmt man nicht wahr, deshalb heißt es doch unterbewusst!!!!

Der zweite große Kritikpunkt sind die Erotikszenen, und nein, ich meine nicht die Szenen im „Spielzimmer“, sondern die übrigen. Meiner Meinung nach hätte manches auch einfach der Phantasie überlassen werden können, oder zumindest etwas niveauvoller beschrieben werden können, dass hätte es um einiges erotischer und geheimnisvoller gemacht.

Das Buch erhält von mir 3 Herzen.

Zum Film:

Dass was das Buch nicht geschafft hat, erreicht für mich der Film. Ich finde ihn perfekt! Vom Soundtrack bis zur Besetzung. Niveauvolle, romantische aber auch dramatische Szenen, darauf perfekt abgestimmte Musik, ein tolles Set sowie einer tollen Besetzung! Ich liebe Jamie Dornan! Für mich inzwischen der perfekte Christian Grey, auch wenn er an einigen Stellen ein wenig zu lieb erscheint, was mich aber nicht im geringsten stört, denn auch Ana, gespielt von Dakota Johnson, hat im Film wesentlich mehr Tiefe. Sie besitzt mehr Charakterstärke als im Buch, und weiß sich durch aus auch mal gegen Christian zu behaupten. Einfach toll!

Der Film erhält von mir volle 5 Herzen , denn er macht einfach Spaß!

Fazit:

Wer das Buch nicht mochte, sollte dem Film eine Chance geben. Er ist eine der wenigen Ausnahmen, bei denen der Film besser ist, als das Buch!

Steffi K.

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