Rezension: Tote Mädchen lügen nicht ♥♥♥♥♥

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Als Clay aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. 13 Gründe haben zu ihrem Selbstmord geführt, 13 Personen hatten ihren Anteil daran. Clay ist einer davon…

Fazit:

Dieses Buch handelt von einem Mädchen, das keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat, als ihr Leben selbst zu beenden. Als letztes Vermächtnis hinterlässt sie eine Reihe Kassetten, die sie besprochen hat und die mehreren Leuten zukommen sollen. Und dies in einer ganz bestimmten Reihenfolge. Irgendwann ist Clay an der Reihe. Er hört sich die Kassetten in einer Nacht an und kann nicht glauben, was er dort hört. Viele Leute aus seinem Umfeld lässt diese Geschichte, die Hannah erzählt, in einem neuen Licht dastehen. Und das nicht immer positiv…

Das Buch ist wirklich gut geschrieben, die Spannung wird langsam aufgebaut. Doch was hat Clay wirklich mit ihrem Tod zu tun? Und hat er überhaupt was damit zu tun? Diese Fragen und andere werden im Laufe der Zeit aufgelöst und ich kann das Buch sehr empfehlen.

 

©Steffi G.

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