Rezension: Reisen mit Russen ♥♥♥♥

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Versöhnungsurlaub? Das hat sich Paula irgendwie anders vorgestellt. Nur sie und ihr Mann. Ohne Kind, ohne Verpflichtungen und vor allem OHNE SEINE MUTTER. Doch nun ist Artjom seit 36 Stunden spurlos verschwunden, und Paula sitzt allein in Kiew, einer Stadt, wo sie nicht mal die Straßenschilder lesen kann. Ausgerechnet Darya, ihre russische Schwiegermutter, ist nun ihre einzige Hoffnung. Diese reist an, glamourös und durchgeknallt wie immer, mit Paulas Mutter Luise im Schlepptau und der zweijährigen Tochter Johanna im Gepäck. Als die drei Frauen einen Hinweis erhalten, Artjom halte sich geschäftlich in Donezk auf, reisen sie ihm nach – der Beginn einer wilden Odyssee quer durch das Land!

 

Fazit:
Ich war schon sehr gespannt auf den Roman, der die Fortsetzung zu „Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen“ ist. Das Buch knüpft zwei Jahre nach dem Ende der letzten Geschichte an. MIttlerweile sind Paula und Artjom Eltern und der Alltag ist nicht immer ganz einfach.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl es mittendrin ein paar kleine Schwächen hat. Trotz allem ein toller Fortsetzungsroman und eine klare Leseempfehlung von mir.

 

©Steffi G.

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