Rezension: Es wird keine Helden geben ♥♥♥♥

Wir können nichts festhalten. Nicht mal uns selbst. Wir wandern durchs Leben und lassen immer wieder Menschen hinter uns. Die wenigsten begleiten uns unser ganzes Leben lang. Ich finde, das ist das Schwerste dabei. Immer alleine zu sein. Natürlich gibt es Leute, die einem helfen können. Doch zuletzt stehen wir allein vor der Welt.

 

Es ist ein völlig normaler Schultag. Doch kurz nach dem Pausenklingeln fällt der erste Schuss. Die fünfzehnjährige Miriam flüchtet mit ihrer besten Freundin auf das Jungenklo. Als sie sich aus ihrem Versteck herauswagt, findet sie ihren Freund Tobi schwer verletzt am Boden liegen. Aber für Tobi kommt jede rettung zu spät, und Miriam verliert an diesem Tag nicht nur ihr bisher so unbeschwertes Leben.

Fazit:

In diesem Buch wird ein Thema behandelt, was uns alle etwas angeht, selbst wenn wir nicht persönlich davon betroffen sind. Die Geschichte handelt von einem Amoklauf an einer Schule und den damit verbundenen Folgen. Wie geht man am besten mit dem Geschehen um? Kann man wieder zurück in die Normalität finden? Diese beiden Fragen stellt sich Miriam, die Protagonistin, immer und immer wieder. Sie war hautnah dabei, als einer ihrer Mitschüler wahllos mit der Waffe auf Menschen schießt – Menschen, die sie schon seit Jahren kennt. Und auch der Täter ist ihr kein Unbekannter – ein Junge, den sie oft ignoriert oder gemeinsam mit anderen mies behandelt hat. Der Gedanke, dass sie zum Teil auch Schuld hat, nagt an ihr. Wären ihr Freund und all die anderen Opfer noch am Leben, wenn sie anders gehandelt hätte? Es sind so viele Fragen und Gedanken, die in Miriams Kopf schwirren – und niemand kann ihr wirklich eine Antwort geben. Alle sagen immer nur, das es irgendwann wieder besser wird. Doch niemand kann wirklich nachempfinden, wie es in ihr aussieht.

Der Roman ist von Anfang an packend und aufwühlend. Die Erzählung des Amoklaufs reißt einen mitten ins Geschehen, oft habe ich die Luft angehalten vor Anspannung. Ein gelungener Roman, der zum nachdenken anregt. Klare Leseempfehlung von mir.

 

Steffi G.

Bloggeburtstag – Dankeschön ♥

Gestern war unser fünfter Bloggeburtstag und auch wenn wir nicht zum bloggen gekommen sind, wollen wir die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, ein riesiges DANKESCHÖN an euch zu richten.

Danke für 5 wundervolle Jahre, einen tollen Austausch, die vielen Likes und netten Kommentare!

Pünktlich zum Jubiläum haben wir 400 Follower erreicht! Wir können es kaum glauben und freuen uns riesig darüber!

Sobald wir die Zeit finden, wird es ein kleines Gewinnspiel geben.

Liebe Grüße

Steffi & Steffi

Rezension: Demon Road – Finale infernale ♥♥♥♥

Wenn ihr glaubt, ein Sonntagsausflug mit euren Eltern sei die Hölle, dann solltet ihr euch mal mit Amber unterhalten!.

Amber Lamont ist die neue Stellvertreterin des Leuchtenden Dämons. In seinem Auftrag reist sie über die Demon Road, um die Tribute einzufordern, die seine Anhänger ihrem Herrn schulden. Jetzt ist sie also auf der Jagd nach ihren Eltern, nicht mehr umgekehrt. Aber Amber hat selbst noch einige Rechnungen offen. Und natürlich denkt sie nicht im Traum daran, bis ans Ende aller Tage einem so durchgeknallten Typen wie Astaroth zu dienen. Warum soll sie den Leuchtenden Dämon nicht noch ein letztes Mal reinlegen können? Schließlich hat sie in ihrer neuen Stellung uneingeschränkten Zugang zur Hölle …

Fazit:

Etwas wehmütig schlug ich den letzten Band der Trilogie auf – denn Amber und ihre verrückte Welt hatten mich nun eine ganze Zeit lang begleitet. Doch jede Buchreihe endet irgendwann einmal und so machte ich mich bereit für den Abschied.

Ich muss zugeben, dass es mir etwas schwer fiel, in die Geschichte reinzukommen, da sie sich etwas von den vorherigen Bänden unterschied. Aber trotz allem hatte ich wieder viel Spaß auf der Demon Road und habe mit Amber mitgefiebert, ob sie ihren Plan in die Tat umsetzen kann.

Der Schreibstil des Autors war gleichbleibend gut und spannend, an manchen Stellen blieb mir echt der Atem weg. Nur diese eine Wendung im letzten Drittel hat mir so gar nicht gefallen. Welche das ist, müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Für mich ein gelungener Abschluss dieser tollen Buchreihe. Klare Leseempfehlung von mir.

 

Steffi G.

Rezension: The One Best Man♥♥♥♥♥

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**Anzeige: Rezensionsexemplar

Victoria findet sich gemeinsam mit ihrer Tochter Jade gut in ihrem neuen Leben zurecht. Nach der Scheidung sowie der Multiple Sklerose Diagnose ihrer Mutter hat Victoria keine Sekunde überlegt und ist zurück dieser gezogen, seitdem helfen sie sich gegenseitig.

Nicht zuletzt dank der Hilfe ihrer Mum, gelingt Victoria der Spagat zwischen Kindererziehung, Arbeit, nachholen des eigenen Schulabschlusses sowie Familienleben mal mehr, mal weniger.

Nach den Erfahrungen mit ihrem Ex ist das einzige, was in Victorias Leben keine Rolle mehr spielt ein Mann, bis plötzlich Reed auftaucht.

Doch Reed ist leider kein Unbekannter, sondern war Trauzeuge auf ihrer Hochzeit und bester Freund ihres Ex-Mannes… Weiterlesen „Rezension: The One Best Man♥♥♥♥♥“

Rezension: Die Tochter des Vampirjägers♥♥♥♥

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**Anzeige: Rezensionsexemplar

Dank ausgeklügelter Planung gelingt dem Vampirjäger Rafael Meloy einer der größten Vergeltungsschläge seit langem. Mit Hilfe seiner Kollegen dringt er in ein Versteck ein und besonders Seitens der Vampire gibt es viele Verluste zu beklagen. Hochzufrieden mit sich selbst, hat Meloy jedoch nicht mit der Rache des Vampirs Alexis gerechnet, der ebenfalls schnell einen genialen Rachefeldzug plant, denn der sonst so harte und gnadenlose Vampirjäger hat einen Schwachpunkt, nämlich seine Tochter June…

Welchen Plan Alexis verfolgt, welche Rolle die ahnungslose June, die noch nie auf einen Vampir getroffen ist, spielt und wie der Kampf Mensch gegen Vampir ausgeht, das müsst ihr natürlich selbst herausfinden… Weiterlesen „Rezension: Die Tochter des Vampirjägers♥♥♥♥“