Rezension: This is not a Lovestory ♥♥♥♥♥

An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen – und Noah geht es anscheinend nicht anders.

Doch je näher die beiden sich kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung zu sein … ist diese Liebe zu groß für sie?

Fazit:

Das Buch fand seinen Platz auf meinem SuB, weil mir das Cover gefallen hat. Es passt so gar nicht zu dem Thema des Buches – ein Mädchen, dass sich durch die Haare streicht und in die Ferne blickt. Der Schreibstil der Autorin ist gut und fließend, es gibt keine Stolperfallen und die Geschichte ist spannend und fesselnd geschrieben.

Die Hauptprotagonistin Penny ist mir sofort symphatisch gewesen, ich habe ein kleines bisschen von mir selbst in ihr gesehen. Und dann ist da natürlich Noah, der tolle Typ, der sie sprichwörtlich von den Socken haut. Bei ihrem ersten Aufeinandertreffen fällt Penny filmreif in Ohnmacht – und Noahs Verstärker fängt Feuer. Sind das etwa Vorboten, wie die Begegnungen der beiden in Zukunft ablaufen werden? Wie es natürlich kommen muss, verlieben die zwei sich ineinander und kommen sich jeden Tag ein Stück näher- so etwas intensives haben Penny und Noah noch nie erlebt. Doch was um sie herum geschieht lässt schlimmes erahnen. Können die beiden ihre Liebe schützen? Oder steuern sie geradewegs auf die Apokalypse zu? Das müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Ein Liebesroman, der eigentlich keiner ist und den es so noch nie gegeben hat. Klare Leseempfehlung von mir.

 

©Steffi G.

Rezension: Love Letters to the Dead ♥♥♥♥

Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie einen Weg zurück ins Leben …

Fazit:

Zu Beginn der Geschichte war mein erster Gedanke: Na toll, ein ganzes Buch voller Briefe an tote Menschen. Doch je weiter ich im Roman vorankam, desto besser gefiel er mir. Die Briefe wurden länger und persönlicher, man lernte durch sie Laurel richtig kennen. Ihre Gedanken, ihre Gefühle – all das schreibt sie an die Verstorbenen. Man erkennt langsam den Schmerz, den sie mit sich herumträgt – so glaubt sie die ganze Zeit, dass sie den Tod ihrer Schwester herbeigeführt hat. Doch je mehr sie schreibt, desto mehr kommt sie dahinter, dass das Leben so viel mehr zu bieten hat. Langsam findet sie einen Weg, sich mit ihren Gefühlen auch an die Lebenden zu wenden. Das Buch hat mir gezeigt, das egal wie verzwickt die Situation ist – es gibt immer einen Weg zurück. Natürlich verändert man sich, das lässt sich nicht verhinden. Und trotz allem kann man die Person sein, die man gerne sein möchte. Am Ende des Buches hatte ich Tränen in den Augen und musste das alles erst mal sacken lassen. Von mir gibt es auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung.

 

©Steffi G.

Rezension: Lilienträume♥♥♥♥♥


Avery MacTavish ist Eigentümerin des „Vesta“, der Pizzeria gleich gegenüber des kurz vor der Eröffnung stehenden „BoonsBoro Inn“. Sie ist seit Kindertagen mit den Montgomery-Brüdern befreundet und besonders zu Owen hat sie eine enge Verbindung.

Insgeheim schwärmt sie solange sie denken kann für ihn und auch Owen geht es im Grunde nicht anders, doch so richtig wahrhaben möchte es keiner der beiden!

Ob mehr daraus wird, müsst ihr natürlich selbst lesen… Weiterlesen

Rezension: Wunderbare Wünsche ♥♥♥♥♥

Margo hat so ziemlich alles im Griff, doch als Oliver auftaucht, ändert sich das schlagartig, denn Oliver ist nicht bloß irgendein gut aussehender Junge, sondern ein Dschinn. Trotz der drei Wünsche, die Margo nun frei hat, gerät sie schnell in ernste Bedrängnis: Olivers Erzfeind hat es plötzlich auch auf sie abgesehen und Margo muss sich entscheiden: überlässt sie Oliver seinem Schicksal, oder kämpft sie für die grenzenlose Magie der ersten Liebe?

Fazit:

Der Roman hat mir wirklich gut gefallen, der Schreibstil war einfach und geradlinig. Man kam gut durch die einzelnen Kapitel durch und konnte sich auf die schöne Geschichte zwischen Margo und Oliver konzentrieren. Beide Protagonisten sind mir von Anfang an ans Herz gewachsen, die beiden haben tolle Persönlichkeiten und passen auch gut zusammen. Besonders gut gefallen hat mir, dass sich Oliver trotz anfänglicher Schwierigkeiten voll und ganz auf Margo einlässt. Im Laufe der Geschichte erfahren wir sogar, dass er schon viel länger ein Auge auf sie geworfen hat. Doch trotz all der Magie müssen Margo und Oliver um ihr Leben fürchten, denn der Feind ist ihnen dicht auf der Spur. Können die zwei es schaffen, ihn zu überlisten? Oder muss einer mit seinem Leben bezahlen, womöglich sogar beide? Das müsst ihr natürlich selbst heraus finden. Von mir eine klare Leseempfehlung. Eine tolle Geschichte voller Magie und der ersten großen Liebe.

 

©Steffi G.

Rezension: Rosenzauber♥♥♥♥♥

Gemeinsam mit seiner Familie lebt und arbeitet Beckett Montgomery im kleinen Städtchen Boonsboro. Zusammen mit seinen Brüdern, seiner Mutter und seiner Tante restauriert er, mit viel Liebe zum Detail, ein uraltes Hotel, das dank ihnen bald wieder im alten Glanz erstrahlen soll.

Auf der anderen Straßenseite des Hotels befindet sich der Buchladen von Clare, die Beckett bereits aus Schulzeiten kennt. Clare jedoch kam erst vor einigen Jahren, nach dem tragischen Tod ihres Mannes, mit ihren Kindern zurück in die Stadt.

Beckett schwärmt schon ewig für sie, doch Clare hat mit ihren drei kleinen Kindern viel Verantwortung und mit ihrer Buchhandlung alle Hände voll zu tun! Bleibt da noch Zeit für eine Beziehung und ist sie überhaupt bereit für eine neue Liebe?

Das müsst ihr natürlich selbst herausfinden….

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